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Mein erster Flug

Nachdem er mich drei Mal besucht hat, muss ich nun in den sauren Apfel beißen - meine Flugangst überwinden und zu ihm fliegen. Mit Rescue-Tropfen ausgestattet wage ich mich tatsächlich in den Flieger - er weiß nicht einmal ansatzweise, was ich da für ihn tue. Todesängste stehe ich aus, aber auch beim Start, dem Schub, ein gewisses Prickeln im Unterleib, auch Vorfreude auf unser Wiedersehen. Ewig dauert das, vor allem die Zeit des Anflugs ist so lang, in der man nicht einmal Musik hören darf. Endlich ist es geschafft - und da ich nur mit Handgepäck fliege, es sind ja nur drei Tage, komme ich auch relativ schnell heraus, lasse mich treiben von der Masse. Und da steht er schon, strahlt über das ganze Gesicht und ist so stolz auf mich - er hatte fast befürchtet, dass ich in letzter Sekunde kneifen könnte. Die Fahrt zu ihm ist merkwürdig angespannt - zum ersten Mal treffen wir uns auf heimischem Terrain, bisher konnten wir uns nur in Hotels treffen, da er, solange mein Noch-Ehemann im Haus wohnt, dieses nicht betreten wird. Er wohnt inzwischen allein, etwas außerhalb, auf einem größeren Grundstück, zwar mit Nachbarn, aber genügend Land und einer Mauer dazwischen, so dass wir ganz ungestört sein werden.

Es ist wunderschön bei ihm - wie ich es mir vorgestellt habe, ist er ein Mann, der es schafft, einen Raum schön zu machen. Ohne Schnickschnack, aber auch ohne so manntypische Dinge wie ein schwarzes Ledersofa - dieses suche ich zum Glück vergeblich. Wohnküche, Schlafzimmer, Badezimmer, ein kleines Büro und der Raum für seinen Sohn.

Etwas befangen stelle ich meinen Koffer ab, da ist er schon da, nimmt mir jede Scheu, jedes komische Gefühl, zeigt mir sehr deutlich, dass er sich freut mich zu sehen, zu spüren.. schon küssen wir uns wieder heiß, ich will aber zuerst duschen, fühle mich nicht wohl in meiner leicht verschwitzten Haut. Doch er lässt nicht locker, zieht mir das Shirt über die Arme, öffnet meine Hose, schubst mich aufs Bett, legt sich auf mich, drückt meine Arme nach oben und küsst mich. Ich werde wie immer sofort feucht, wenn ich ihn so nah spüre, verliere jede Hemmung und wir fallen über einander her. Ich will ihn jetzt sofort in den Mund nehmen, arbeite mich mit der Zunge langsam an ihm herunter, streichle sein Gesicht, seinen Hals, seine Brust. Finde endlich mit dem Mund seinen Schwanz, der so köstlich riecht, so prall ist, so wunderschön. Mit der Zunge liebkose ich die Spitze, er stöhnt laut, ich umkreise seinen Schwanz mit der Zunge, massiere mit den Händen seine Hoden, fahre mit den Fingern weiter nach hinten richtung Anus, lecke, sauge, er steckt seinen Schwanz ganz tief in meinen Mund, fickt mich, schiebt mich dann weg, dreht mich um und dringt von hinten fest in mich ein. Hält mich an den Schultern fest, stößt fest zu, ich stöhne, schreie, will mehr, mehr. Tiefer, fester, wilder, härter. Ich spüre, wie sein Schwanz immer dicker wird, prall, kurz vor dem Platzen ist. Aber er lässt ab von mir, nimmt seine Finger, reibt meine Klitoris, steckt drei Finger in meine Vagina, stößt zu, küsst mich, beißt mich. Dann dreht er mich auf den Rücken, drückt meine Beine hart nach oben und fickt mich bis ich schreie vor Lust - und kommt endlich. Ist unendlich enttäuscht, dass ich keinen Orgasmus hatte - nimmt seine Finger, streichelt meine Perle, hält mich mit den Beinen fest, als ich mich leicht wehren will, streichelt weiter, mal fest, mal zart, dann immer wilder und ich komme wie ich noch nie gekommen bin - und platze! Was war das? So etwas habe ich noch nie erlebt - ich habe gespritzt! Was ich immer für ein Pornomärchen gehalten habe, ist mir passiert - und nicht zum letzten Mal.. Jetzt ist auch er ganz zufrieden, freut sich - und endlich gehe ich duschen.

Die Nacht in einem privaten Bett ist wunderschön - endlich riecht die Bettwäsche nicht nach Desinfektionsmitteln, endlich müssen wir kein "nicht-stören"-Schild an die Tür machen, können aufstehen, wann wir wollen. Er kocht mir morgens einen wunderbaren starken Caffe con Leche und wir ficken noch einmal, diesmal einen zarten Quickie.

Er zeigt mir etwas von der Umgebung, wir gehen in ein Café, etwas einkaufen, spazieren - und wieder zurück. Leider früher als geplant, denn bedingt durch ein paar Aspirin vor dem Flug habe ich meine Regel früher und auch viel stärker als sonst bekommen.. etwas unsicher bin ich schon, wie er reagiert - ich jedenfalls bin ziemlich enttäuscht. Aber er lacht nur, das sei doch etwas ganz natürliches - und das ist es auch. Aber ganz so wild ist der Sex bis zu meiner Abreise dann doch nicht mehr, dafür umso zärtlicher. Am letzten Morgen wecke ich ihn, indem ich seinen Schwanz in meinen Mund nehme und vorsichtig zum Leben erwecke... noch im Halbschlaf stöhnt er, der Schwanz wird prall, steif - noch größer als sonst - diesmal lasse ich nicht locker, erlaube ihm nicht, mich hochzuziehen, sondern verwöhne ihn bis zum Schluß. Er spritzt mir sein Sperma in den Mund, endlich lerne ich auch diesen seinen Geschmack kennen, sauge auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus, will nicht aufhören, bis er mich förmlich darum bittet...

Der Rückflug ist schrecklich.

30.3.09 02:58
 


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