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Vorstellungen

Gerade habe ich mir meine Traum-High-Heels ersteigert - und allein die Vorstellung wie er darauf reagiert, wenn ich sie das erste Mal für ihn trage, mit langen Strümpfen, Strapsgürtel, BH und String, alles in schwarz, treibt mich fast in den Wahnsinn.. denn abgesehen davon, dass die Schuhe erst in frühestens einer Woche hier sind werden wir uns so schnell nicht sehen können.

Aber ich werde ihm heute abend davon erzählen. Und danach wissen, dass er genauso schwer einschlafen können wird wie ich.....

16.5.09 13:10


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Eiersuchen

Noch bin ich nicht in der richtigen Stimmung für einen neuen Eintrag.. nur kurz: das Eiersuchen an Ostern war sehr.. intensiv..

 

14.4.09 22:34


Zwischenstand

Wie ich sehen konnte, hab ich doch den einen oder anderen Besucher hier gehabt - momentan fehlt mir die Zeit und die Lust auf diese speziellen Einträge. Es wird aber in absehbarer Zeit Fortsetzungen geben. Trotzdem darf man hier gern kommentieren....

Bis dahin wünsche ich fröhliches Eiersuchen.. ;-)

6.4.09 16:56


Im Hotel

Diesmal hole ich ihn am Flughafen in der 100 km entfernten Stadt ab.. und da wir nachts nicht mehr so weit fahren wollen (eigentlich ist es darum, weil wir zuhause bei mir nicht alleine und ungestört sind..) habe ich ein Hotelzimmer gebucht. Schon 2 Stunden vorher bin ich dort, habe ein paar Teelichter, etwas zum Naschen und Getränke mitgebracht - und mein Outfit. Ich dusche mich heiß, creme mich ein, benutze nur wenig Make-Up und einen Hauch Parfum. Ziehe meine halterlosen Strümpfe an, schwarz, einen schwarzen Push-Up-Bh, einen schwarzen, kurzen Rollkragenpullover - es ist Herbst und ziemlich kalt -, dazu einen graubraunen karierten Faltenrock und hohe schwarze Stiefel - sonst nichts. Das erste Mal gehe ich ohne Slip aus! Doch, einen Mantel brauche ich noch für die Fahrt zum Flughafen, meine Handtasche, dann geht es schon los. Ich bin sehr aufgeregt und bilde mir ein, dass JEDER sehen kann, dass ich keinen Slip trage. Im Flughafen renne ich daher zuerst auf die Toilette und kontrolliere ganz genau, ob man irgendetwas sehen kann - natürlich nicht! Im Gegenteil: bis auf die Stiefel mit den sehr hohen Absätzen sieht mein Dress eher brav aus, was meine Neugier auf seine Reaktion noch steigert. Endlich ist der Flieger gelandet, leider müssen wir noch eine Ewigkeit warten, bis das Gepäck kommt - wir winken uns durch die Scheibe schon einmal zu, ich schicke ihm einen Kuss. Er ruft mich auf dem Handy an, sagt, wie schön ich aussehe, ich sage noch nichts, freue mich nur über das Kompliment. Aber ich weiß, dass allein der Rock und die Stiefel ihn schon sehr anmachen..

Endlich kommt er mit seinem Gepäck nach draussen - ewig hat es gedauert. Wir umarmen uns, küssen uns intensiv - und ich flüstere ihm ins Ohr: "Ich hab nichts drunter......"

Seine Reaktion ist eindeutig - so wie ich es erhofft habe. Er küsst mich noch einmal heftig und zieht mich Richtung Parkhaus.. wir steigen ein und er küsst mich schon wieder, schiebt eine Hand unter meinen Rock und überzeugt sich selbst davon. Ich fahre los, seine Hand unter meinem Rock und wir können es kaum aushalten, bis wir endlich da sind. Zum Glück habe ich schon alle Formalitäten erledigt - eine Anmeldung an der Rezeption hätten wir nicht geschafft... also ab in den Aufzug, dort packt er mich und küsst mich heftig, seine Hände an meinem Hintern.

Im Zimmer schmeißt er sein Gepäck in die Ecke, nimmt mich an den Schultern, drückt mich auf das Bett und schiebt meinen Rock nach oben. Er kann sehen, wie sehr erregt ich schon bin - und auch seine Hose platzt gleich. Nur ein kurzes Vorspiel ist nötig, wir sind beide so geil dass wir nur eins wollen: FICKEN! Und das tun wir dann auch ausgiebig.. Meine Strümpfe behalte ich bis zum Schluss an...

31.3.09 01:25


Mein erster Flug

Nachdem er mich drei Mal besucht hat, muss ich nun in den sauren Apfel beißen - meine Flugangst überwinden und zu ihm fliegen. Mit Rescue-Tropfen ausgestattet wage ich mich tatsächlich in den Flieger - er weiß nicht einmal ansatzweise, was ich da für ihn tue. Todesängste stehe ich aus, aber auch beim Start, dem Schub, ein gewisses Prickeln im Unterleib, auch Vorfreude auf unser Wiedersehen. Ewig dauert das, vor allem die Zeit des Anflugs ist so lang, in der man nicht einmal Musik hören darf. Endlich ist es geschafft - und da ich nur mit Handgepäck fliege, es sind ja nur drei Tage, komme ich auch relativ schnell heraus, lasse mich treiben von der Masse. Und da steht er schon, strahlt über das ganze Gesicht und ist so stolz auf mich - er hatte fast befürchtet, dass ich in letzter Sekunde kneifen könnte. Die Fahrt zu ihm ist merkwürdig angespannt - zum ersten Mal treffen wir uns auf heimischem Terrain, bisher konnten wir uns nur in Hotels treffen, da er, solange mein Noch-Ehemann im Haus wohnt, dieses nicht betreten wird. Er wohnt inzwischen allein, etwas außerhalb, auf einem größeren Grundstück, zwar mit Nachbarn, aber genügend Land und einer Mauer dazwischen, so dass wir ganz ungestört sein werden.

Es ist wunderschön bei ihm - wie ich es mir vorgestellt habe, ist er ein Mann, der es schafft, einen Raum schön zu machen. Ohne Schnickschnack, aber auch ohne so manntypische Dinge wie ein schwarzes Ledersofa - dieses suche ich zum Glück vergeblich. Wohnküche, Schlafzimmer, Badezimmer, ein kleines Büro und der Raum für seinen Sohn.

Etwas befangen stelle ich meinen Koffer ab, da ist er schon da, nimmt mir jede Scheu, jedes komische Gefühl, zeigt mir sehr deutlich, dass er sich freut mich zu sehen, zu spüren.. schon küssen wir uns wieder heiß, ich will aber zuerst duschen, fühle mich nicht wohl in meiner leicht verschwitzten Haut. Doch er lässt nicht locker, zieht mir das Shirt über die Arme, öffnet meine Hose, schubst mich aufs Bett, legt sich auf mich, drückt meine Arme nach oben und küsst mich. Ich werde wie immer sofort feucht, wenn ich ihn so nah spüre, verliere jede Hemmung und wir fallen über einander her. Ich will ihn jetzt sofort in den Mund nehmen, arbeite mich mit der Zunge langsam an ihm herunter, streichle sein Gesicht, seinen Hals, seine Brust. Finde endlich mit dem Mund seinen Schwanz, der so köstlich riecht, so prall ist, so wunderschön. Mit der Zunge liebkose ich die Spitze, er stöhnt laut, ich umkreise seinen Schwanz mit der Zunge, massiere mit den Händen seine Hoden, fahre mit den Fingern weiter nach hinten richtung Anus, lecke, sauge, er steckt seinen Schwanz ganz tief in meinen Mund, fickt mich, schiebt mich dann weg, dreht mich um und dringt von hinten fest in mich ein. Hält mich an den Schultern fest, stößt fest zu, ich stöhne, schreie, will mehr, mehr. Tiefer, fester, wilder, härter. Ich spüre, wie sein Schwanz immer dicker wird, prall, kurz vor dem Platzen ist. Aber er lässt ab von mir, nimmt seine Finger, reibt meine Klitoris, steckt drei Finger in meine Vagina, stößt zu, küsst mich, beißt mich. Dann dreht er mich auf den Rücken, drückt meine Beine hart nach oben und fickt mich bis ich schreie vor Lust - und kommt endlich. Ist unendlich enttäuscht, dass ich keinen Orgasmus hatte - nimmt seine Finger, streichelt meine Perle, hält mich mit den Beinen fest, als ich mich leicht wehren will, streichelt weiter, mal fest, mal zart, dann immer wilder und ich komme wie ich noch nie gekommen bin - und platze! Was war das? So etwas habe ich noch nie erlebt - ich habe gespritzt! Was ich immer für ein Pornomärchen gehalten habe, ist mir passiert - und nicht zum letzten Mal.. Jetzt ist auch er ganz zufrieden, freut sich - und endlich gehe ich duschen.

Die Nacht in einem privaten Bett ist wunderschön - endlich riecht die Bettwäsche nicht nach Desinfektionsmitteln, endlich müssen wir kein "nicht-stören"-Schild an die Tür machen, können aufstehen, wann wir wollen. Er kocht mir morgens einen wunderbaren starken Caffe con Leche und wir ficken noch einmal, diesmal einen zarten Quickie.

Er zeigt mir etwas von der Umgebung, wir gehen in ein Café, etwas einkaufen, spazieren - und wieder zurück. Leider früher als geplant, denn bedingt durch ein paar Aspirin vor dem Flug habe ich meine Regel früher und auch viel stärker als sonst bekommen.. etwas unsicher bin ich schon, wie er reagiert - ich jedenfalls bin ziemlich enttäuscht. Aber er lacht nur, das sei doch etwas ganz natürliches - und das ist es auch. Aber ganz so wild ist der Sex bis zu meiner Abreise dann doch nicht mehr, dafür umso zärtlicher. Am letzten Morgen wecke ich ihn, indem ich seinen Schwanz in meinen Mund nehme und vorsichtig zum Leben erwecke... noch im Halbschlaf stöhnt er, der Schwanz wird prall, steif - noch größer als sonst - diesmal lasse ich nicht locker, erlaube ihm nicht, mich hochzuziehen, sondern verwöhne ihn bis zum Schluß. Er spritzt mir sein Sperma in den Mund, endlich lerne ich auch diesen seinen Geschmack kennen, sauge auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus, will nicht aufhören, bis er mich förmlich darum bittet...

Der Rückflug ist schrecklich.

30.3.09 02:58


Das erste Date

Wir haben uns in einem Fremdgehportal kennengelernt. Beide wollten wir auch nur das - endlich Sex. Ohne weitere Verpflichtungen, denn wir waren beide noch nicht ganz unfrei.

Nein, eine Kennenlerngeschichte soll das nicht werden - nach mehreren Wochen des Chattens und SMSen verschickens (mit voller Absicht haben wir nie vorher telefoniert, weil wir unsere Stimmen nicht kennen wollten vor dem Treffen) kam es endlich zu unserem Date.

In einem Hotel. Denn der ursprüngliche Treffpunkt schied wegen eines unangekündigten Platzregens aus..

Eine Stunde vorher stand ich noch im Bad, habe mich rasiert, eingecremt, BH, String und halterlose Strümpfe angezogen. Leichtes Make-Up, Jeans, Bluse und Pumps. Das Handy piepst - "ich bin da..". Meine Nervosität steigt ins Unermessliche. Was passiert heute? Passiert überhaupt etwas? Ist er der "Richtige" für das, was wir suchen - obwohl wir natürlich schon lange festgestellt haben, dass wir genau das sind, was wir ohne zu wissen gesucht haben.. aber wie wird das sein, das erste Sich-sehen-hören-riechen-schmecken?

Ich fahre los.. und viel schneller als gedacht bin ich da, parke, steige aus und laufe, doch reichlich zittrig, in die Lobby, von da aus in die Bar. Fast will ich mich wieder umdrehen und doch kneifen, da steht er schon auf und geht, nein, tanzt auf mich zu. Eine Sekunde Panik und Entsetzen, dann Erleichterung und Freude. Schon steht er vor mir, lacht mich an und sagt irgendetwas wie "Endlich".. bis auf die Tatsache, dass ich seine Stimme sehr mag, nehme ich nichts wahr.

Schon sitzen wir an einem Tisch, so dicht aneinander, dass der Kellner kaum herankommt, um die Bestellung aufzunehmen. Wir halten uns an den Händen, ich atme seinen Duft ein - ein ganz zarter Duft nach - nach IHM. Kein Parfum, kein Fremdgeruch, vor allem nichts Unangenehmes - ich kann ihn riechen! Noch heute muss ich nur an seinem Shirt riechen und mich überschwemmen Gefühle wie Geilheit, Wolllust, aber auch Liebe, Zuneigung, Vertrautheit, Geborgenheit.

Ich weiß nicht mehr, worüber wir geredet haben - es war jedenfalls keine Sekunde dabei, die in irgend einer Weise unangenehm gewesen wäre - endlich fasse ich mir ein Herz und frage, ob wir nicht endlich auf sein Zimmer gehen könnten. Er lacht mich an und schon stehen wir im Fahrstuhl, küssen uns, gehen den Flur zu seinem Zimmer engumschlungen.

Im Zimmer küssen wir uns weiter, streicheln uns intensiv über die Kleider, wir werden wilder und fordernder, betasten, erkunden uns. Er öffnet die Knöpfe meiner Bluse, meinen Gürtel, die Hose fällt nach unten, ich steige heraus, stehe vor ihm in Strümpfen und Wäsche. Er streichelt mich weiter, wir küssen uns, unsere Zungen verhaken sich fast, wir saugen, schmecken, lecken, sind gierig und geil.

Jetzt ist sein Hemd an der Reihe. Ein so schöner Körper! Breite Schultern, ganz glatte Haut, zart fast. Kräftige Arme, die mich packen können, kleine, zartgliedrige Hände, die aber trotzdem so viel Kraft haben, Finger, die mich zur Weißglut und zum Schreien bringen können.. Jetzt seine Hose - wie ich schon vorher wusste, trägt er keine Unterwäsche. Sein Schwanz springt mir fast entgegen, pochend, einen Tropfen schon an der Spitze. Wunderschön, dieser Schwanz, so gerade, so groß, so prall - ich will ihn spüren, sofort! Tief in mir.. ich umfasse seinen Schwanz, streichle ihn, erkunde jeden Millimeter, streichle weiter, seine kleinen, prallen Hoden, seinen Po, seinen Rücken, Wir fallen auf das Bett, streicheln uns immer weiter, immer geiler, immer wilder. Er streift meinen Slip ab, öffnet meinen BH - und endlich dringt er auch in mich ein, ich bin inzwischen nicht mehr feucht, sondern nass.. Es ist einfach wunderbar, nach so langer Zeit endlich gefickt zu werden. Genießen mit allen Sinnen - währenddessen küssen und streicheln wir uns, wir sehen uns tief in die Augen, erkennen uns.. und er kommt, ergießt sich in mich, lässt mich daran teilhaben, öffnet sich ganz und es ist einfach wunderbar..

Wir schlafen noch mehrmals an diesem Tag miteinander - ich erlebe Stunden voller Nähe, Zärtlichkeit, wildem Sex, zartem Sex, Küsse, Streicheln - und voller Gespräche. Nicht zu viel, ein erstes zartes Herantasten an Dinge, die man sich nur persönlich sagen kann.

Am nächsten Tag komme ich wieder, jetzt kann ich auch drei Tage am Stück bleiben - so lange, bis er wieder abreisen muss. Wir haben Frühstückssex, frühstücken dann in der Hotelbar, haben dann Nachfrühstückssex, StattMittagessenSex, Nachtischsex, Nachmittagssex. Dann packt uns doch der Hunger und wir gehen wie geplant Essen. Wieder ein sinnliches Erlebnis, wie ich es mit noch keinem Mann teilen konnte - diese Hingabe, mit der er isst, diese Lust am Geschmack und die Freude, wenn er sieht, wie mir etwas schmeckt - wir essen nicht. wir LIEBEN das Essen. Wir haben Sex mit dem Essen. Unnötig zu sagen, dass wir, kaum im Hotel angekommen, wieder "richtigen" Sex haben - und dann stundenlang reden, uns Geschichten aus dem Leben erzählen. Ich will nicht schlafen, denn jede Minute ist kostbar - er schläft irgendwann ein und schnarcht leise und gleichmäßig -und ich, die nachts jedes Geräusch hasst, genieße und liebe das vom ersten Moment an. Im Halbschlaf liege ich eng an ihn geschmiegt da und höre ihm beim Schlafen zu. Irgendwann muss ich doch eingeschlafen sein, denn ich wache davon auf, dass er mich ansieht, mit seinen weichen braunen Augen, so zärtlich.. Natürlich habe auch ich geschnarcht.. es passiert mir selten, aber so wie ich dalag, war es kein Wunder - und er lacht nicht, sondern meint, er habe es wunderbar gefunden.

Irgendwann am späten Vormittag gehen wir los und kaufen uns alles, was wir für die nächsten 2 Tage brauchen: Wasser, Säfte, Käse, Obst, Brot, Grissini, Süßigkeiten. Wir wollen sicherstellen, dass wir, außer für das Frühstück - ohne Kaffee bin ich nicht lange zu ertragen! - das Zimmer nicht verlassen müssen..

In dieser Nacht höre ich ihn das erste Mal im Schlaf sprechen.. auf deutsch, was mich sehr wundert, denn seine Muttersprache ist Spanisch und er lebt auch (leider bis heute) in Spanien.. Ich bekomme einen ersten Eindruck von seiner "anderen" Seite, er träumt etwas Trauriges, Melancholisches. Dann aber, etwas später, lacht er im Traum, redet spanisch, lacht wieder und schläft wieder fest.

Der letzte Tag unseres ersten Treffens ist angebrochen. Ich bin schon lange vor der Trennung traurig, wir lieben uns intensiv, ich erkunde seinen ganzen Körper mit dem Mund, sauge, lecke, küsse. Meine Nase findet diesen Punkt am Hals, den ich über alles liebe - diese feine Stelle mit der besonders zarten Haut und dem besonders intensiven Duft. Wieder werde ich sofort feucht, zeige ihm deutlich, dass ich MEHR möchte. Er küsst mich, fängt an den Lippen an, wandert mit dem Mund und der Zunge weiter, an meine Ohren - ich habe das bisher immer gehasst, aber was ist das?? Oh, ja, das ist wunderbar! Jetzt geht er tiefer, über meinen Hals zu meinen Brüsten, saugt, beißt zart zu, geht mit dem Mund weiter, während die Hände da weitermachen, wo er eben mit den Zähnen aufgehört hat.. Meine Haut ist so empfindlich, dass mir die Schauer über den Rücken bis in die Fingerspitzen und in die Zehen jagen, überall kribbelt es, ich werde fast wahnsinnig vor Lust, Jetzt schiebt er meine Beine mit den Händen auseinander, küsst, saugt, leckt, nimmt die Finger zur Hilfe, steckt die Zunge tief in meine Vagina, umkreist meine Perle, hört nicht auf, auch als ich ihn darum bitte, denn ich habe Angst - Angst vor mir selbst und dem, was passieren könnte - aber er lässt nicht locker, ist so zart, so hart, so gut - und ich lasse mich endlich fallen, fühle die Welle der Lust über mich kommen und habe den ersten Orgasmus mit einem Mann. Ich schreie meine Lust aus mir heraus, winde mich, er hält mich fest, macht einfach weiter und ich komme, komme, komme. Irgendwann ist es vorbei und er umschlingt mich fest, drückt mich an sich und freut sich - für mich. Er kann es nicht glauben, als ich ihm sage, dass dies das erste Mal war, dass ich NICHT alleine war beim Orgasmus - dass ich mich nie vorher so habe fallen lassen können und dass es nie vorher ein Mann geschafft hat, mich so weit zu bringen. Und dass ich aber auch genau wusste - wenn es bei ihm nicht geht, wird es nie funktionieren.

Später dann bringe ich ihn zum Flughafen, fahre gleich weiter, denn begleiten könnte ich ihn jetzt nicht. Der Abschied ist schrecklich, wir sind beide so traurig, aber auch glücklich. Ich fahre schnell weg, denn ich merke schon, dass ich weinen muss. Fahre nicht nach Hause, das geht nicht, sondern zu einer Freundin, der besten Freundin. Heule mir dort die Augen aus - und bekomme diese SMS: Liebe .., ich nehme alles mit.. deine Küsse, deinen Duft, dein Lächeln.. danke! Bis bald, besos! Te quiero..."

 

30.3.09 01:14





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